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"Kommt mit", sagte der Hahn, "etwas Besseres als den Tod werden wir überall finden!" [Gebrüder Grimm, Die Bremer Stadtmusikanten]

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Träume, Gedanken, Ideen, Ideale, Wünsche, Scheiße.... Wahrheit... man kann es nennen wie man will...




Ich hasse die Welt,
die Welt hast mich
Warum ich lebe,
das weiß ich nicht!

Und die Sonne scheint
und die Vöglein singen.
Es ist ein schöner Tag
sich umzubringen!



Ihr Engel in den Himmelshöhn,
vernehmt mein schluchzen und mein flehn:
Beschützt, wenn ich im Kalten Grab,
Die, die ich geliebet hab!



Ich lache
Wenn ich innerlich weine...

Ich schweige
Wenn ich innerlich schreie...

Ich höre
Wenn ich innerlich spreche...

Ich helfe
Wenn ich innerlich Hilfe brauche...

Ich bin stark
Wenn ich innerlich zerbreche...

Ich bin entspannt
Wenn es innerlich schmerzt...

Ich lebe
Wenn ich innerlich sterbe...




Schweigen ist manchmal der lauteste Schrei...



Ich habe lange gekämpft, immer verloren.
Wünschte ich wäre nie geboren.
Habe wach gelegen jede Nacht.
Habe über alles nachgedacht.

Habe mich hinter Fröhlichkeit versteckt,
gibt niemand der entdeckt
was hinter der Fassade steckt.
Niemand findet den Weg zu meinem Herzen,
zerrissen und voller Schmerzen.

Ein neues Leben will ich kaufen,
weg von meinem Trümmerhaufen



Weine nicht
Zeige Niemandem deinen Schmerz...

Spreche nicht
Es geht Niemanden etwas an...

Atme nicht
Es soll Niemand erkennen wie es dir geht...

Widerspreche nicht
Du sollst nicht auffallen...



Der Schmerz brennt in mir
Er brennt so tief...
Doch es kommt nicht zum Ausbruch
Weil es keine Tränen gibt...

Ber Schmerz ist einfach da,
immer da...
Er wird nicht verschwinden,
nie...

Der Schmerz brennt sich in mich,
in meine Seele
immer tiefer.




rote Tränen,
mein Herz weinte sie.
Krochen aus Rissen,
tief wie nie.

Ich fühlte mich einsam,
zog mich zurück.
Diese Leere in mir,
verlorenes Glück.

Der Himmel war Grau,
die Sonne verborgen.
Sprach nicht darüber,
keiner machte sich Sorgen!



Melancholie
ewiges Nichts
sinnloses Sein

Schattengespenster
die sich im Kreise drehen
sie schreien

Nebelschleier
verdichten sich
lassen keinen Blick zu

Angst
allesumhüllend
triefend von Einsamkeit

Der Weg ist zu lang!
keine Augen
kein lebendes Wesen...



Dunkelheit
Einsamkeit
Kälte und
Unerrichbarkeit

Text verstehen
Endlich sehen
Schlechtes Leben
Tod erstreben

Hassgeflüster
Rachgelüste
Angst vor allem
Zeig die Krallen

Will nach Hause
mach die Sause
Komm nicht weg
Rühr mich nicht vom Fleck

Bin gefangen
Alle weggegangen
Alles leise
Alles Scheiße!




Hin und wieder stell' ich fest,
daß ich nicht mehr lachen kann
Über Sachen die ich früher lustig fand

Hin und wieder merk' ich auch,
daß ich keine Menschen brauch'
und lieber ganz alleine bin

Doch der Schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut
ich hab' mich dran gewöhnt
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bißchen Mut
und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins

Hin und wieder wird mir klar,
daß alles anders geworden ist,
als es scheint, daß es früher einmal war

Hin und wieder spüre ich,
daß ich die Sonne nicht mehr mag,
weil ich das helle Licht nicht mehr ertrag'

Doch der Schmerz ist zuckersüß
und irgendwie auch so vertraut
ich hab' mich dran gewöhnt
So fehlt zur letzten Konsequenz
einmal mehr das bißchen Mut
und die paradoxe Wut darüber
wird im Traum ertränkt
von der beschissenen Leichtigkeit des Scheins

Wie ein Quadrat in einem Kreis,
eck' ich immer wieder an
obwohl ich doch schon lange weiß,
daß ich niemals ändern kann
was sich niemals ändern wird,
weil das Schlechte immer bleibt
und doch die Sonne wieder scheint,
scheißegal was auch passiert

Immer wieder stell ich fest,
daß das hin und wieder immer
öfter ständig ist.

WIZO - Quadrat im Kreis



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